Dresden - Europa um 1800. Zu den Brückenbauern müssen wir durch ein Labyrinth. Das hat der amerikanisch-polnische Architekt Daniel Libeskind ins Dresdner Albertinum hineingebaut, zur Hälfte mit hellen, zur Hälfte mit schwarzen Wänden hinter den 140 Bildern. Entstanden ist ein Koordinatensystem aus Achsen und Sackgassen. Darin treffen deutsche und russische Maler mit ihren utopischen und enttäuschten „Träumen von Freiheit“ immer wieder aufeinander. Es ist eine erzählende, zugleich diskursive Schau. Denn zwischen den alten Romantikern hängen auch Bilder heutiger Künstler wie Wolfgang Tilmans, Susan Philipsz, Hiroshi Sugimoto, Andrey Kuskin, Boris Mikhailow. Als Signale des Freiheitsgedankens.

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