Berlin - Mit Samuel Beckett und dessen schriftstellerischem Werk hat „Beckett“, der gerade seine Weltpremiere als Eröffnungsfilm beim Festival in Locarno feierte und seit dem 13. August exklusiv bei Netflix zu sehen ist, rein gar nichts zu tun. Sieht man vielleicht einmal von der Passivität des titelgebenden Protagonisten ab, die mit viel Fantasie eine Referenz an die beiden Dauer-Wartenden in „Warten auf Godot“ sein könnte.

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