Berlin - Gerade in der Pandemie war und ist die Natur in der Hauptstadt für viele Bewohner wieder mehr sichtbar geworden. Weniger Straßenverkehr und vor allem prall gefüllte Mülleimer boten Ruhe und ein überbordendes Nahrungsangebot für Tiere. Das für die Berliner sichtbarste und wohl charakteristischste Wildtier der Stadt ist wohl der Rotfuchs. Mehr als 1000 Füchse soll es inzwischen laut Experten in der Stadt geben. Man sieht sie vor allem nachts. Und sie haben sich an die Umgebung angepasst. Sie achten beim Überqueren der Straße auf den Verkehr oder nutzen die Gartenmöbel der Bewohner für einen Mittagsschlaf.

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