Eisenhüttenstadt - Um zu verstehen, dass der Name beim FC Eisenhüttenstadt Programm ist, muss man das Vereinsgelände des Klubs im Grunde gar nicht betreten. Das große Eingangstor aus schwerem Stahl fällt auf, kaum dass man in die Seitenstraße eingebogen ist, die einen zum Vereinsgelände bringt. Geht man dann hindurch, sieht man erst den staubigen Ascheplatz schräg rechts hinter dem Eingang, dann den Zaun, der links rund um den Hauptplatz, das Stadion der Anlage, gezogen ist – ähnlich massiv wie das Eingangstor und ebenfalls aus schwarzem Stahl. „Davon haben wir hier ja auch genug“, wird Toni Jäckel später sagen.

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