Berlin - Sollten Sie schon mal in Japan gewesen sein, kennen Sie die große Verzweiflung. Denn will man in Deutschland die kulinarischen Urlaubserlebnisse wiederaufleben lassen, wird man heftig enttäuscht. Wer in Berlin „japanisch“ essen gehen möchte, der muss sich immer noch mit in Mayonnaise getränkten Nigiri, totfrittierten Maki-Rollen, Fake-Wasabi (gefärbter Meerettich) und anderen „kreativen“ Ideen schlechter kalifornisch-japanischer Fusionküche zufrieden geben. Bissfesten und extrem frischen Fisch dagegen bekommt man eigentlich gar nicht.

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