Berlin - „Manchmal kommt zusammen, was zusammen gehört“, sagt Ben Pommer zur Wiedereröffnung der Kaschk-Bar. Streng genommen ist es keine Wieder-, sondern eine Neueröffnung. Gut, die Bar, die in dem markanten schwarzen Bau am Rosa-Luxemburg-Platz liegt und für ihren exzellenten Kaffee, skandinavische Biere und ihre Tisch-Shuffleboards bekannt war, trägt weiterhin den alten Namen. Der Staff, immerhin acht Männer und Frauen, sind übernommen, die Schulden der Vorgänger-Crew auch. Und im Keller kann man wieder Shuffle, ähnlich Curling, auf den Tischen spielen. Doch warum ich lieber von einer Neueröffnung spreche, liegt an der kleinen Namensergänzung „by Brlo“.

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