Berlin - Das war’s. Für Zeynem Ramadan ist die Wahl am Sonntag ihre letzte als Wahlhelferin gewesen. Freiwillig helfen, das möchte sie auch nach den Erlebnissen dieser „Pannenwahl“ nicht mehr. Es war ihr drittes Mal als Wahlhelferin, an diesem Superwahlsonntag war sie sogar Wahlvorsteherin ihres Wahllokals. Drei Wahlen, doch dies war wohl die verrückteste, die anstrengendste. „Es ist ein Berliner Phänomen, Wahlen nicht organisieren zu können“, fasst die Lichtenbergerin zusammen.

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