Jürgen Todenhöfer: „Xavier Naidoo ist ein toller Sänger“

Jürgen Todenhöfer will es noch mal wissen. Mit seiner Partei „Team Todenhöfer“ tritt er zur Bundestagswahl an. Was will der Mann?

Auf den Spuren Gandhis? Jürgen Todenhöfer will es noch einmal wissen. 
Auf den Spuren Gandhis? Jürgen Todenhöfer will es noch einmal wissen. Team Todenhöfer

Berlin-Er war 18 Jahre Bundestagsabgeordneter, galt als rechter Hardliner der CDU. Herbert Wehner (SPD) bezeichnete ihn als „Hodentöter“. Er unterstützte die Mudschahedin gegen die Sowjets, war Vorstandsmitglied bei Burda. 2014 reiste der zum Islamischen Staat in dessen Hochburg Mossul. Heute engagiert sich Jürgen Todenhöfer für Flüchtlinge, gegen Krieg und - wie er selbst sagt - für den Weltfrieden. 2020 trat er aus der CDU aus und gründete seine eigene Partei. Seitdem macht der 80-Jährige als Kanzlerkandidat des „Team Todenhöfer“ Wahlkampf. Als Berufspolitiker trug er spießig noch Schlips und Kragen, heute kleidet er sich jugendlich. Immer dabei: die schwarze Jacke aus Glattleder.

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