Kaum eine Branche wurde durch die Corona-Pandemie so gebeutelt wie die Kultur- und Kreativwirtschaft. Nach Umsatzverlusten von 26,3 Milliarden Euro in den Jahren 2020 und 2021 könnten sich die Einnahmeausfälle der Branche in diesem Jahr auf bis zu 38 Milliarden Euro summieren. Das geht aus der aktuellen Betroffenheitsanalyse des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hervor, die der Berliner Zeitung am Wochenende exklusiv vorliegt. „Die stärksten Umsatzeinbrüche verzeichnen Filmwirtschaft, Musikwirtschaft, Darstellende Kunst und der Kunstmarkt. Sie fallen im Jahr drei der Pandemie auf das Umsatzniveau von 2003 zurück“, sagt Olaf Arndt, Leiter Analyse & Trends des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

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