Berlin - Wenn in Deutschland über das Fliegen diskutiert wird, gehen Sozialchauvinismus und gutes Gewissen meist Hand in Hand. Urlauber, die sich für kleines Geld in einen Airbus zwängen, um die Welt auf eigene Faust zu entdecken, bleiben für das Juste-Milieu eine Provokation. Wohlsituierte Postmaterialisten fragen sich: Muss das sein? Folgerichtig kanalisiert die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock diese Stimmung für den Wahlkampf und fordert, Flüge zu verteuern und Kurzstreckenflüge künftig gleich ganz abzuschaffen.

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