Berlin - Das Wort Stolz bleibt besonders lange hängen nach sechs Stunden Bushido-Dröhnung. Ganz zu Beginn der ersten Folge der Dokuserie „Unzensiert“ (Amazon) über den Rapper Bushido benutzt es der Sänger selbst, aber als Komparativ, so wie er immer mit Worten spielt: „Ich wäre stolzer, wenn dieser ganze Scheiß nicht passiert wäre.“ Und ganz am Ende der sechsten Folge antwortet auch Anna-Maria Ferchichi, Bushidos Frau, ausweichend auf die gleiche Frage: Stolz sei das falsche Wort, sagt sie. Und dann: „Aber das ist jetzt die Scheißsuppe, die du selbst auslöffeln musst.“

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