Berlin - Im Lockdown war’s meist nur eine Stulle, aber nun, wo der Arbeitsalltag in den Büros wieder langsam an Normalität gewinnt, will man gerne auch mal schön zu Mittag essen. Nicht allzu schwer und nicht allzu lange. Lieferdienste sind da eine feine Sache, aber oft blickt man mit knurrendem Magen auf eine sich drehende App-Uhr, die verspricht, das Mittagsmahl sei gleich da. In zehn Minuten. Dann wird man darauf hingewiesen, dass sich der Fahrer verspätet, und aus zehn Minuten werden gerne mal 60. Das ist kein Drama, aber jeden Tag macht das keinen Spaß.

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