Berlin - Wir treffen Christian Lindner in seinem Büro im Paul-Löbe-Haus am Reichstag in Berlin. Kurze Zeit entsteht Hektik, ein Laptop schien verschwunden zu sein, die Fotografin nutzt die Zeit, um mit dem FDP-Chef Porträtaufnahmen zu machen. Für einen Moment ist er unsicher. Sobald er aber im Sessel Platz nimmt, ist er wieder der Christian Lindner, den man kennt. Er ist kontrolliert, gibt sich Mühe, gut auszusehen. Er weiß, was er will. Er könnte bald Königinnen- oder Königsmacher in einer Koalition werden. Seine Blicke sind bestimmt, selbstsicher tritt er auf. Manchmal fast: angsteinflößend.

Berliner Zeitung am Wochenende: Herr Lindner, am Wochenende hat ganz Deutschland über die leere Seite in der Bild am Sonntag diskutiert: das nicht stattgefundene Interview mit Annalena Baerbock. Was denken Sie, sollte man eine leere Seite drucken, weil jemand ein Interview ablehnt?

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