Berlin - Ja, klar, der Burger-Hype in Berlin ist langsam wirklich vorbei. Vor zehn Jahren etwa, als New York noch wirklich weit weg erschien, war der Biss in eine gute Boulette wie die Reise in eine ferne Welt. Das lag daran, dass es in Berlin einfach sehr wenige gute Burgerläden gab, die wirklich an die Qualität eines echten amerikanischen Burgers heranreichen konnten, zumindest im Standard eines Burgers aus der Produktion prominenter US-Ketten wie In-N-Out Burger, Five Guys, Shake Shack oder einem einfachen Diner-Burger, wie man ihn von der legendären White Horse Tavern in Lower Manhattan kennt. Die deutschen Burgerläden machten den Fehler, dass sie den Burger – eben – wie eine Boulette servierten, also viel zu kross durchgebraten, mit zu wenig Fett im Fleisch und einem zu bissfesten Brötchen drumherum.

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