Berlin - Sieben Jahre lang gab es keinen James-Bond-Film mehr. Jetzt könnte man sagen: Ist doch gar keine so lange Zeit! Doch in der Ära der digitalen Moderne muss man mit anderen Maßstäben rechnen. Man bedenke etwa, dass der letzte Bond-Film „Spectre“ (2015) in einer Zeit erschienen ist, als es noch kein #MeToo gab, kein Harvey-Weinstein-Prozess und keine massenmediale Auseinandersetzung darüber, ob man Woody Allens Filme wegen ihres Sexismus noch schauen dürfe oder nicht. Und man kann es sich ja denken: Unter feministischen Gesichtspunkten bieten James-Bond-Filme ziemlich viel Angriffspotential.

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