Berlin - Mit „Meine Schwester, die Serienmörderin“ ist der jungen nigerianischen Schriftstellerin Oyinkan Braithwaite ein globaler Bestseller gelungen. In ihrem zweiten Roman „Das Baby ist meins“ beschreibt sie nun ein Problem, das wohl viele von uns kennen: den Lockdown mit Menschen verbringen, vor denen man flüchten möchte. Es geht um einen Mann in Lagos, der bei seiner Tante landet, die mit der Liebhaberin ihres Mannes um ein Baby kämpft. Nach dem Tod des Vaters behaupten beide, die Mutter des Kindes zu sein. Nebenbei wird auch noch das Patriarchat seziert. Kurzum: Ein schriller Thriller, der nicht außergewöhnlich ist und doch zum Denken anregt.

Bewertung: 3 von 5 Punkten.

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