Berlin - Fast eineinhalb Jahrhunderte schützte die rote Ziegelsteinmauer in Berlin-Mitte ein Gebäude, das alle Schrecklichkeiten der Welt gesehen hat: das älteste gerichtsmedizinische Institut in Deutschland in der Hannoverschen Straße, das Haus des Todes, wie es von vielen genannt wurde. Hierher kamen alle, ob prominent oder namenlos, deren Tod Rätsel aufgab. Jene, die in allen erdenklichen und unvorstellbaren Weisen gewaltsam ums Leben kamen – hier wurde ihr Tod aufgeklärt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.