In dem denkmalgeschützten Gebäude, das früher das Amtsgericht Charlottenburg beheimatete und das den Charme des Umgenutzten dank der vorsichtigen Restaurierung durch das Architekturbüro Grüntuch Ernst behalten hat, versammeln sich bis zum 5. Dezember 22 Berliner Galerien. Dahinter steckt ein großes Immobilienprojekt: die Wilmina, die das Hotel im dahinter liegenden ehemaligen Frauengefängnis betreibt. Davor wurde das Haus vom Lampenhersteller Bocci als Showroom genutzt. Die Lampen, die wie freischwebende Mozzarella-Kugeln im Treppenhaus hängen, haben die Vormieter zurückgelassen – sie tummeln sich nun als visuelles Erkennungszeichen des Ortes in den sozialen Medien.

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