Berlin - Der Bubble-Tea ist zurück. Wie haben wir ihn doch vermisst. Also zumindest lassen dies die langen Schlangen vor den einschlägigen Tee-Stuben in Mitte und Kreuzberg vermuten. Ins deutsche übersetzt heißt das ganze „Blasentee“ und kommt eigentlich aus Taiwan, wurde dort in den 1980er-Jahren erfunden und ist neben Halbleitern vermutlich der erfolgreichste Exportartikel der tapferen südostasiatischen Inselrepublik. Das Basisrezept lautet in etwa wie folgt: Tee wird mit Fruchtsaft oder Fruchtaromen verschnitten und dann werden Tapioka-Perlen hinzugefügt. Das Getränk wird warm oder kalt und meist mit einem dicken Strohhalm genossen, damit lassen sich die Tapioka-Perlen wunderbar ansaugen.

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