Es gibt einen neuen Berliner Kunstverein: den Super Super Markt. Das Konzept könnte die Antwort auf das sein, was viele Online-Plattformen für Kunst bereits versuchen, die dabei allerdings selten mehr Begeisterung auslösen als ein Sockenkauf beim Versandhändler. Das, was man gern die Aura der Kunst nennt oder zumindest das Gefühl zu dem, was man gekauft hat, verliert sich oftmals im Datentransfer. Und gerade bei der Kunst ist es ja so, dass man sie fühlen muss. Oder man muss zumindest mal mit jemandem ein Getränk vor einer Arbeit getrunken haben, um zu wissen, ob man sie mag oder nicht. Man braucht Menschen, die einen zum Kauf beglückwünschen und die von der Eigeninvestition angemessen beeindruckt sind.

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