Berlin - Dröge, themenarm, ermüdend. So beschreiben viele den Wahlkampf. Doch das ist Unfug. Er bot alles, was Bürger benötigten, um sich ein Bild der Persönlichkeiten, Programme und Parteien zu machen. Dass dabei oft genug große Mängel sichtbar wurden, ist richtig, lag aber nicht daran, dass kein Wahlkampf geführt wurde. Im Gegenteil erfuhren die Wähler nur durch die monatelange Auseinandersetzung davon. Die Wahlentscheidung wurde schwieriger, weil man besser Bescheid wusste.

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