Berlin - Elsa Sahals Kunstwerke bei Setareh Berlin sind unfertig. Gekrümmte, verbogene Teile von Beinen winden sich um langgedehnte Brüste mit scharf herausgearbeiteten Nippeln. Eine Ansammlung lackschwarzer Skulpturen ist von kugeligen Appendixen übersäht, die wie siedelnde Tumore aussehen. Aus den glasierten Keramikarbeiten hängen länglich verästelte Fortsätze heraus, die an das Innenleben einer Grotte erinnern – daher auch der Name der Werkgruppe: „Grotte généalogique“.

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