Berlin - Ein ruhiger Transfersommer war es bislang im europäischen Fußball, wenn nicht sogar ein enttäuschender. Zwar wechselte Lionel Messi den Verein, der beste Spieler der Welt, doch sein Transfer vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain war, wie im Nachgang bekannt wurde, weniger ein spektakulärer Deal und mehr eine wirtschaftliche Notwendigkeit für die hochverschuldeten Katalanen, was dem Wechsel irgendwie eine negative Konnotation gab. Der Argentinier untermalte diese zusätzlich noch mit einer tränenreichen Pressekonferenz.

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