Berlin - Wenn Sie das hier lesen, habe ich ihn schon hinter mir: Meinen ersten Post-Lockdown-Restaurantbesuch. Im Freien, aber immerhin. Ich kann nur sagen, es tat verdammt gut, an einem gedeckten Tisch zu sitzen, ein Glas Sancerre vor mir zu haben und in der Speisekarte zu blättern. Ich fühlte mich frei, zu bestellen, worauf ich Lust hatte. Den Salat mit jungem Kale, Lachs-Poké und Zitronendressing? Spaghetti Vongole oder lieber den Burger mit Süßkartoffeln? Ich wusste, nichts würde zu lasch, zu weich werden oder gar in sich zusammenfallen, weil ich alles – juhu!!! – ja sofort an Ort und Stelle essen würde. Das Servicepersonal schien mir übrigens ähnlich euphorisch. Natürlich ist professionelle Freundlichkeit normal, aber es war mehr als das. Ihre gute Laune war spürbar.

Florian Reimann
Burgers always work! Above all with trendy sweet potato fries.

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