Es ist ein wenig verantwortungslos, was der SWR den Moderatoren seiner Polit-Doku „Die Gewählten“ und damit den Zuschauern antut. Der Sender lässt in dem Format aufstrebende Politiker von den Podcastern Miriam Davoudvandi und Jan Kawelke begleiten – beide wissen offensichtlich nur wenig über die Protagonisten und Politik generell. Das gehört wohl zum Konzept, doch anstatt frisch, vielleicht sogar frech zu wirken, sehen die beiden mit ihrer Unkenntnis grundlegender Zusammenhänge im Kontrast zu den hochprofessionellen Shooting Stars ziemlich alt aus.

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