Sich mit Kultur zu beschäftigen, heißt, dem Vergessen zuzuschauen. Dies betrifft auch die noch junge Geschichte des Films. Ganze Genres und Biografien verschwinden für Jahrzehnte von der Bildfläche, bevor sie dann mit etwas Glück wiederentdeckt und einer neuen Kontextualisierung unterzogen werden. Eine der größten Leerstellen der filmischen Erinnerung stellt derzeit die Fernsehgeschichte der 60er- und 70er-Jahre dar, in Ost- wie Westdeutschland.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.