Berlin/Los Angeles - Es ist bereits dunkel in Los Angeles, als Quavo aus der Limousine steigt und breit grinsend auf die Fotografen zugeht. Im Scheinwerferlicht glitzert und funkelt das Gebiss des Musikers. „Yeah, two hundred fifty“, beantwortet er die Frage eines Reporters nach dem Preis seines Zahnschmucks. Eine Viertelmillion Dollar legte der Rapper also für die Verblendung seines Ober- und Unterkiefers auf den Tisch. Diamanten im Smaragdschliff, das hat eben seinen Preis.

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