Berlin - Wo waren Sie am 11. September 2001? Was haben Sie damals getan, als die Türme des World Trade Centers einstürzten und die Erschütterungen in New York als Schockwellen auf der ganzen Welt zu spüren waren? Die meisten von uns haben eine überraschend konkrete Antwort auf diese Fragen. Die Bilder haben sich tief in unsere Erinnerung eingraben. In unserem Gehirn gibt es ein sogenanntes Furchtzentrum, wo diese Bilder einen unverrückbaren Platz besetzen. Wie Blitzlichter kommen sie aus diesem Loch zum Vorschein, etwa, wenn die Terroranschläge sich jähren, in einer Woche bereits zum 20. Mal. Diesen Jahrestag nimmt die Redaktion der Berliner Zeitung am Wochenende zum Anlass, den Anschlägen erneut zu gedenken und über deren Konsequenzen – wie etwa den Krieg in Afghanistan – zu reflektieren.

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