Mit Natascha Ochsenknecht ist man als erfahrener Trash-Connaisseur bereits bestens vertraut. Es waren kleine, oft subtile Sternstunden, die die notorisch pinklippige Platinblondine in den vergangenen Jahren zuverlässig fachgerecht servierte. Unvergessen zum Beispiel ihr trockener Kommentar, nachdem sie 2016 im „Dschungelcamp“ auf einem Krokodilpenis herumkauen musste: „Ich hatte schon Schlechtere“ gestand sie nach dem beherzten Runterschlucken des zermalmten Reptilienschniedels. Respektabel auch Ochsenknechts Auftritt im gesellschaftsgeschichteten „Promi Big Brother“-Container desselben Jahres, in dem sie das Dasein im düsteren Kanal-Setting aus Übelgeruch und Pappmaché nonchalant zu überstehen wusste. Davor, danach, dazwischen: „Promi Shopping Queen“, „Das perfekte Promi-Dinner“, „Das Promi Kaffeeklatsch Duell“, „Das große Promi Backen“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.