Berlin - Wenn ein Gespenst umgeht in Europa, ist das Entsetzen bekanntermaßen groß, so auch in diesen Tagen: Ein paar Tage lang geisterte die gefürchtete Super League der europäischen Fußball-Elite durch die Öffentlichkeit. Helle Aufregung überall, erboste Fans, spontane Proteste und scharfe Worte von allen Seiten. Und nun? Das wohl kaum über Nacht geschmiedete und am vergangenen Sonntag bekannt gewordene Bündnis der zwölf Unverschämtesten unter den Großklubs unseres Kontinents scheint zerfallen zu sein, bevor es so richtig in Fahrt gekommen ist. Na, ein Glück, das ist ja gerade noch mal gut gegangen, mag manch einer nun denken. Doch das ist falsch.

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