Leipzig - Als ich am Sonntag um vier Uhr in der Früh aufstehe, mir flüssige Energie aus der Dose einschenke und mich vor meinen Laptop setze, nehme ich mir vor, nicht zu ruhen, bis ich zusammenbreche. Ich logge mich auf lichess.org ein, meiner liebsten Schachwebsite, und werde in den kommenden 25 Stunden und elf Minuten nichts anderes tun, als Schach zu spielen. Ich werde eine Maschine sein, die Springer gegen Läufer abtauscht und die kurze Rochade gegen die lange Rochade abwägt.

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