Berlin / Tel Aviv - Die Amerikaner tun es, die Briten, die Franzosen, die Chinesen und natürlich auch die Russen. Darf die Bundeswehr auch bewaffnete Drohnen im Kriegsfall einsetzen? Mit der neuen Regierungskoalition geht die Debatte um die Beschaffung neuer Drohnen für die Bundeswehr in eine neue Runde. Allein in dieser Woche etwa sprachen sich die Jusos, der Parteinachwuchs der SPD, auf ihrem Bundeskongress gegen eine solche Anschaffung aus. Der Grund: SPD, Grüne und FDP haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, der Bundeswehr Kampfdrohnen zum eigenen Schutz zur Verfügung zu stellen. Während die Debatte in Deutschland weitergeht, werden weltweit in Konflikten schon jetzt regelmäßig Drohnen eingesetzt. Die Berliner Zeitung am Wochenende wollte von dem amerikanisch-israelischen Journalisten und Drohnen-Experten Seth J. Frantzman wissen, wie Drohnen den Krieg verändern und wie das Schlachtfeld der Zukunft aussehen könnte.  

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