Berlin - Wir unterhalten uns, wie man sich in dieser neuen Normalität jetzt eigentlich viel zu oft unterhält. Mit all den digitalen Problemen der Corona-Zeit. Das Bild bleibt dunkel, der Ton kommt nur brüchig an. Laurie Penny, feministische Autor:in aus Großbritannien, fragt gleich zu Beginn, ob es ok wäre, wenn they (Anm. d. Red.: Laurie Penny ist genderqueer und bevorzugt die Pronomen they/them. Wir möchten das respektieren.) nebenbei – zumindest zu Beginn des Gesprächs – die Küche putzen könnte. Aktuell habe they gleich zwei Jobs; tagsüber meist als Journalist:in, abends und nachts lohnarbeitet Penny als Fernsehautor:in. Also: Klar, kein Problem. Bis die Küche sauber ist, bleibt die Kamera also aus.

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