Die Erinnerung an 2020 ist noch frisch: Büsten wurden abgebaut, Straßen umbenannt. Bis heute spürt man den revolutionären Wind einer Szene wie der in Bristol, wo die Statue des Sklavenhändlers Edward Colston vom Sockel gerissen und im anliegenden Hafen versenkt wurde. Der Kontext, dem diese Bilder entsprangen, war bekanntlich der Aufschrei gegen das geschichtsvergessene Whitewashing.

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