Berlin - Man mag beim Namen „Xanadu“ an die mythenumwobene Residenz des großen Kublai Khan denken oder an einen Schlagersong der Sängerin Olivia Newton-John. In jedem Fall umgibt den Begriff eine ganze Reihe von Fantasien. Der emeritierte Literaturprofessor Elmar Schenkel widmet sich in seinem Buch „Unterwegs nach Xanadu“ den Mythen und Projektionen, die die Begegnungen zwischen Ost und West, Orient und Okzident seit jeher bestimmen. Dabei folgt er den verschlungenen Pfaden des kulturellen Austauschs, befeuert durch Texte, aber vor allem auch charismatische Persönlichkeiten.

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