Am Stand von Heidenpeters, in einer versteckten Ecke der Eisenbahn-Markthalle, wird eins der besten Biere Berlins ausgeschenkt. Weil die Sorten Pale Ale, Thirsty Lady, Hazy Heidi und IPA nicht jedem geläufig sind, schenkt der Thekenmann gerne einen Probeschluck aus, der auch gerne genommen wird. Ein Gast isst dazu einen Döner, den er sich vom Dönermann an der nächsten Straßenecke geholt hat. Kreuzberg lebt schließlich von seinem Ruf, toleranter als andere Stadtbezirke zu sein. „Heidenpeters ist mit der neuen Markthalle gewachsen“, erzählt Nikolaus Driessen, 44, der die Markthalle verwaltet und den Gast ausnahmsweise in die Kellerräume führt, die für normale Besucher nicht zugänglich sind.

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