Berlin - Es war ein torloses Unentschieden der schlechteren Sorte, doch das war den 22.000 Menschen in der Alten Försterei egal. Diesen 27. Mai 2019, den zweiten Relegationsabend, verbinden sie ohnehin weniger mit einen Fußballspiel gegen den VfB Stuttgart als mit dem, was danach geschah. Es war ein kollektiver Freudenausbruch, ein emotionales Feuerwerk und eine Stadionparty, wie man sie sich gerade kaum vorstellen kann. Frauen, Männer, Kinder lagen sich in den Armen, von Bier und Cola und Aufstiegstränen durchtränkt.

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