Berlin - Das Corona-Jahr 2020 war für viele Menschen finanziell eine Katastrophe, für viele andere eine willkommene Gelegenheit, ihre Finanzen endlich in den Griff zu kriegen. Ausgerechnet in der Corona-Krise entdecken die Deutschen die Aktie wieder, erstmals seit 2001 gibt es in Deutschland laut Angaben des Deutschen Aktieninstituts wieder mehr als zwölf Millionen Aktiensparer. Der größte Teil der neuen Investoren ist jung und hat aufgrund der hohen Gebühren das Vertrauen in klassische Anlageprodukte wie Lebensversicherungen und Riester-Renten verloren. Um den niedrigen Zinsen zu entgehen, setzen viele Anleger vor allem auf ETFs. Doch was hat es mit ETFs auf sich, lohnt es sich zu investieren, worauf muss man achten und wo lauern die Fallstricke und Gefahren? 

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