Berlin/Dubai - Für viele Berliner beginnt ein Montagmorgen in der Hauptstadt mit Stress: Fällt die U-Bahn aus? Kommt die S-Bahn pünktlich? Gibt es wieder Stau auf der A100 und der B1? Und wo bleibt eigentlich der Bus? Berufstätige und Pendler können jeden Morgen das Haus zur selben Zeit verlassen, trotzdem kommen sie nicht immer pünktlich am Arbeitsplatz an. Wie wäre es also, wenn man schon vorher wüsste, wie sich die Verkehrsflüsse der Stadt auf dem Weg zum Arbeitsplatz am Morgen oder nach dem Konzert am Abend verhalten werden? Die intelligente Stadt, die Smart City, soll das alles möglich machen. Doch was verbirgt sich hinter dem plakativen Schlagwort, ein realistischer Traum oder eine unerfüllbare Utopie? Die Berliner Zeitung am Wochenende ist diesen Fragen bei Ortsbesichtigungen in Dubai und Berlin nachgegangen.

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