Die Frage, was aus diesem Film über Prinzessin Diana in der Realität wirklich passiert ist, beantwortet der Regisseur Pablo Larraìn, bevor er das erste Bild zeigt. „Fabel nach einer wahren Tragödie“ nennt er sein Werk, sprich, man sollte davon ausgehen, dass alles ausgedacht ist. Ein kluger Schachzug, durch den die Hoffnung, man könne hier Neues über die Royals oder gar die Persönlichkeit der notorisch leidenden Prinzessin erfahren, gar nicht erst aufkommt. Stattdessen winkt die moralische Pointe.

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