Jede Szene ein mögliches Erinnerungsbild – wer nicht schon weiß, dass Paolo Sorrentino sich mit „The Hand of God“ der eigenen Jugend im Neapel der 80er-Jahre widmet, dem teilt es der Film in jedem Dialog mit. Einer der größten italienischen Filmemacher der Gegenwart, dessen Filme für die einen den Restbestand des Wunderglaubens in einer säkularisierten Welt festhalten, für die anderen mit nichts als Kitsch überladen sind, kommt hier zu sich selbst.

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