Berlin - Ein Filmfestival, das sich auf die alltäglichen und besonderen Lebensumstände von Frauen spezialisiert hat – braucht man das 2021 überhaupt noch? Taucht man in das diesjährige Angebot von „FrauenWelten“ ein, kann die Antwort nur sein: Ja. Angesprochene Themen wie Schwangerschaftsabbrüche, sexualisierte Gewalt oder Zwangsverheiratung sind für das Publikum nicht immer neu, einige Details aus den Dokumentarfilmen schockieren aber selbst hartgesottene Augen.

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