Berlin - Dürften wir zuhören, wenn Professorin Franka Hörnschemeyer die Bildhauerklasse an der Düsseldorfer Kunstakademie mit ihrer sanften, klaren Stimme unterrichtet, könnten vielleicht auch wir Laiinnen und Laien begreifen, wie eine komplexe Struktur zur Information über ein ebenso komplexes System wird. Franka Hörnschemeyer ver(sinn)bildlicht dies gerade in ihrer Berliner Installation. „Noise Sphere“, die „Geräuschkugel“, nennt die gebürtige Osnabrückerin ihre Ausstellung in der Galerie Thomas Schulte in Berlin-Mitte. Unschwer lässt sich daraus schließen, dass es ums Sehen, ums Hören, ums Wahrnehmen geht.

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