In den 1920er-Jahren war Berlin eine boomende und ziemlich schmutzige Industriemetropole. Und schon zu dieser Zeit empfanden Menschen den Drang, den Moloch hinter sich zu lassen. Stadtmüde und Lebensreformer begannen, Siedlungen im Umland Berlins zu errichten, der Traum vom Leben im Grünen hatte Konjunktur. Vegetarismus kam in Mode, bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde die erste rein vegetarisch ausgerichtete „Gemeinnützige Obstbau-Siedlung Eden“ in Oranienburg gegründet, die es übrigens heute noch gibt.

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