Berlin - Es ist längst keine Nische mehr, sondern ein hart umkämpfter Markt: Indie-Studios produzieren Videospiele mit deutlich geringerem Budget als sogenannte AAA-Spiele, die für viele Millionen entwickelt werden. Doch wo es an Geld fehlt, sprießen stattdessen oft die Ideen. Wo die großen Publisher für die Vermarktung fehlen, treiben Innovationen in Spielmechanik und Storytelling das gesamte Medium voran. In diesem Jahr scheinen die Entwickler und Entwicklerinnen besonders inspiriert – in den vergangenen Monaten sind einige Spiele erschienen, die für alle Spieler und Spielerinnen einen Blick wert sein sollten. Sei es durch künstlerische Intention, spielerische Neuschöpfung oder einfach die spürbare Lust am Spielen: Diese fünf Spiele gehören zu den interessantesten des Jahres. Obwohl – oder vielleicht auch weil – sie mit begrenzten Mitteln umgehen mussten.

„Death’s Door“ für PC, Xbox One und Xbox Series S/X.

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