Berlin - Die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in der Hiroshima-Straße erinnert an einen Palast aus Tausendundeine Nacht. Etwa vier Meter hohe Palmen aus Plastik schmücken das Foyer. In der Botschaft befindet sich ein kleines Museum, dass an die Anfänge des noch jungen Landes erinnert. Es enthält ein Beduinenzelt und Puppen in traditionellen Gewändern, die an die Vergangenheit des Landes erinnern. Noch bis in die 1920er war das Perlenfischen einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes, mit der Entdeckung großer Ölvorkommen begann ein kometenhafter Aufstieg. Wir treffen die Botschafterin, um über die Wirtschaft des Landes zu sprechen - das diese Rolle erstmals eine Frau ausfüllt, gilt bei vielen Beobachtern geradezu als revolutionär. Die VAE sind jedoch nach wie vor eine absolute Monarchie. Nicht alle Bürger der VAE können an der Wahl zum Föderativen Nationalrat teilnehmen, dieser hat zudem eher beratende als gesetzgeberische Funktion. Die Presse- und Meinungsfreiheit stehen unter Vorbehalt. Die Berliner Zeitung will trotzdem mehr über das Land im Wandel erfahren – eine drängende Frage: Wie geht es weiter nach dem Öl?

Die größten Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sind derzeit noch Banken – dazu kommen Airlines wie Emirates. Wie wird sich die Wirtschaft der VAE fortentwickeln?

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