Berlin - Papier falten. Blumen stecken. Essen auf dem Teller arrangieren: Bemerkenswert, wie die alltäglichsten Dinge in Japan zur Kunst werden – wie sich über Jahrhunderte hinweg Kultur-methoden wie Origami, Ikebana oder Kaiseki entwickelt haben. „Das ist genau der Punkt“, sagt Reiko Kanazawa, die Zeit, das sei ein entscheidender Faktor. „Das sind ja uralte Traditionen und Philosophien, die viele, viele Jahre Zeit hatten, um sich zu entwickeln.“

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