Berlin - „Zwischen 15.000 und 20.000“, schätzt Gabriele Binder, so viele Kleidungsstücke hängen in ihrem Kostümfundus. Und beinahe sieht es nach etwas mehr aus in dem alten Tempelhofer Fabrikgebäude: Auf rund 600 Quadratmetern stehen Kleiderständer in endlos scheinenden Reihen beieinander; Jacken, Mäntel, Hosen, Röcke aller erdenklicher Formen und Farben hängen daran. An den Wänden sind deckenhohe Regale angebracht, auf denen ein Paar Schuhe neben dem anderen steht, Hunderte, womöglich Tausende.

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