Eine amerikanische Politologin sagte mal in einem Interview: „Viele Berliner waren noch nie in Polen. Seltsam.“ Auch ich bin immer wieder überrascht, wenn ich in Berlin auf Leute treffe, von meinem polnischen Hintergrund erzähle und dann oft in verschämte Gesichter und auf wegduckende Körper schaue. „Polen? Klingt interessant. Ich war aber noch niemals dort,“ heißt es oft. Schade!, denke ich mir dann.

Lesen Sie auch den zweiten Teil unserer Polen-Reihe: über Warschau

Denn es gibt viel zu sehen. Aber ich will nicht meckern, sondern dazu beitragen, dass sich dies ändert. Polen ist nur eine Stunde von Berlin entfernt und hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem faszinierenden und faszinierend widersprüchlichen Land entwickelt. Wenn ich meine deutschen Freundinnen und Freunde nach Polen einlade, dann sind sie immer überrascht, wie modern die Straßen, wie gastfreundlich die Menschen, wie köstlich die Nationalgerichte, wie restauriert die Altstädte und, überhaupt, wie schön die einzelnen Regionen, Orte und Landschaften sind. Sie verstehen dann, warum viele Klischees über Polen überhaupt nicht mehr zutreffen.

Dies soll nun also der Auftakt einer Reise-Serie für Polen sein, die unsere Leserinnen und Leser an jene Gegenden, Orte, Hotels führt, die ich für besonders sehenswert halte – und die perfekt dafür geeignet sind, weitere Klischees über Polen, über mein Land, ad acta zu legen. Der Schwerpunkt (und Vorteil) meiner Auswahl: Viele Ziele sind von Berlin aus in kürzester Zeit erreichbar und daher perfekt für einen Wochenendausflug mit dem Auto oder per Bahn geeignet. Momentan profitieren deutsche Touristen außerdem von billigen Spritpreisen in Polen und einem sehr schwachen Zloty (Stand 19. März 2022: 4,72 für 1 Euro).


Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir schreiben und mir von Ihren Polen-Erlebnissen erzählen, besonders wenn Sie meine Tipps ausprobiert haben. Meine E-Mail-Adresse lautet: tomasz.kurianowicz@berliner-zeitung.de


Den Anfang macht: Kolobrzeg (Kolberg)

Für den ersten Teil dieser Serie habe ich Kolberg (Polnisch: Kolobrzeg), den Badeort an der Ostsee ausgesucht. Das hat ein bisschen mit einem Zufall zu tun. Denn zugegeben: Die vergangenen Wochen waren nicht einfach für mich. Das konstante Kleben am Newsticker, die Ereignisse in der Ukraine haben mich, wie auch viele andere (Ost-)Europäer, stark beschäftigt und mir zum Teil regelrecht den Schlaf geraubt. Ich spürte, dass ich ein Wochenende lang etwas Abstand von den Ereignissen brauchte, also entschied ich mich, an die Ostsee zu fahren, nach Kolobrzeg, für einen Kurzurlaub, nur für eine Nacht.

Im vergangenen Jahr wurde eine neue Schnellstraße (die S6) von Szczecin nach Kolobrzeg eröffnet, so dass man von Berlin-Kreuzberg innerhalb von nur drei Stunden in Kolobrzeg an der Ostseeküste ist. (Wer in Prenzlauer Berg oder Weißensee wohnt, spart Zeit und braucht nur 2,5 Stunden.) Die Schnellstraße, die einer Autobahn gleicht, ist kostenlos und noch wenig befahren, was also eine stressfreie Autofahrt für einen Wochenendtrip ermöglicht. Außerdem: Polen ist kein Corona-Hochrisikogebiet mehr.

Als ich mich auf die Reise machte, hatte ich Glück: Es war eines dieser wunderschönen sonnigen Wochenenden. Nach Ankunft am Samstag um 13 Uhr bei strahlendem Sonnenschein war das erste Ziel eine Fischbratküche direkt am Strand, mit Blick aufs Meer, einfach weil es in Polen Tradition ist. Man muss wissen: Der Lunch in einer Fischbratküchen an der polnischen Ostsee gehört zum Pflichtprogramm. Bei mir wecken die Plastikteller und -gabeln, auf denen der Fisch immer serviert wird, intimste Kindheitserinnerungen. Alle 50 Meter findet man in polnischen Ostseeorten eine Fischbude, die paniertes, gebratenes Fischfilet mit Pommes und polnischem Krautsalat anbietet. Die Qualität des Fisches ist eher unterschiedlich, für Kolobrzeg habe ich aber einen Geheimtipp bekommen: die Fischbratküche Rewinski, die seit Jahrzehnten im Ort eine Legende ist.

Tomasz Kurianowicz
So sieht der Strand östlich von Kolobrzeg aus.

Fischessen in der Fischbratküche Rewinski

Klar, an einem sonnigen Samstag kann es etwas voll werden, aber auf Kundenansturm ist die Fischbratstube vorbereitet. Man muss sich anstellen, seine Auswahl treffen, bekommt einen Zettel in die Hand gedrückt – und nach etwa 20 Minuten kann man sich die Gerichte abholen. Der exzellente Fisch wird frisch gebraten, mit Pommes oder Ofenkartoffeln und typisch polnischen süß-saurem Krautsalat auf einem Plastiktablett serviert. Dazu gibt es Craft-Bier von der lokalen Brauerei „Maltgarden“. Entschieden habe ich mich für das gebratene Dorsch- und meine Begleitung für das Heilbutt-Filet. Der Fisch kommt mit knusprig-dünner Panade, ist butterweich und zart und wirklich köstlich! 5 von 5 Punkten!

Man isst den Fisch mit zwei Gabeln, um das Filet von den Greten abzuziehen. Während man dann am Filet werkelt, kann man den Blick aufs Meer genießen und dazu das kühle Craft-Beer trinken. Probieren Sie unbedingt das lokale Weizenbier, es ist fantastisch! (Es heißt „Maltgarden Sandy Weekends“. Oder versuchen Sie den Bestellvorgang auf Polnisch und sagen Sie: „Piwo przeniczne“, ausgesprochen „Piwo Pschenitschne“, ich wünsche Ihnen viel Glück!) Als Dessert kann man auf der Promenade an einen der Buden sich typisch-polnische Ostseeküsten-Desserts wie Softeis und heiße Waffeln mit Toppings bestellen, am Strand schlendern und die Sonne genießen. Schon hier lädt der innere Seelen-Akku wieder auf.

Tomasz Kurianowicz
Fisch und Bier bei Ryby Rywinski

Übernachten: Im Boutique-Hotel Shuum

Jetzt wird‘s Zeit fürs Einchecken im Hotel. Ich habe mich für das Boutique-Hotel Shuum entschieden, das 2018 renoviert wurde und jetzt als eine Art Hipster-Hotel, also als Topadresse und Ruheoase für gestresste, überarbeitete Großstädter gilt (ab 120,- Euro pro Doppelzimmer pro Nacht). Es hat vier Sterne und bietet ein Wohlfühlprogramm, das den Besucher in eine Zwickmühle bringt: Lieber im Hotel bleiben, den Pool genießen, in die Sauna gehen (mit Blick aufs Meer!) oder doch lieber am Strand spazieren? Am besten macht man beides und teilt sich die Zeit gut ein.

Das Hotel ist skandinavisch inspiriert. Die Eingangshalle ist lichtdurchflutet, die Einrichtung ist durchweg aus Holz gestaltet und wirkt wie der Showroom eines norwegischen Designer-Möbelhauses. Die Zimmer sind groß, die Betten weich und gemütlich, die Atmosphäre entspannt. Auf dem Parkplatz sieht man viele Autos mit deutschen Kennzeichen, die Hotelmitarbeiter sprechen nicht zufällig fließend Deutsch. Im Restaurant trifft man auf viele Mitte-Dreißig-jährige-Pärchen oder Familien, die zum großen Teil aus Ostdeutschland oder Berlin angereist sind, um es mir gleichzutun und die Entspannung zu suchen (und das auch noch zu fairen Preisen, wenn man den Standard mit Deutschland vergleicht).

Als ich die Marketing-Managerin vom Shuum Hotel, Danuta Zietala, treffe – eine freundliche, aufgeweckte Frau, die aus Kolobrzeg stammt und damit eine Kolobrzezanka ist (nochmals viel Glück beim Aussprechen!) –, erfahre ich, worum es hier vor allem geht: „Unsere Gäste wollen zuallererst Ruhe. Sie wollen hier Zeit mit der Familie verbringen und entspannen. Viele unsere Besucher haben anstrengende Jobs und kommen zu uns, um den Alltag zu vergessen.“ Danuta sagt, dass das den Besuchern auch gelingt: „Viele unserer Gäste sind Stammkunden, sie kommen immer wieder, weil sie unsere Qualität so schätzen. Eine Frau hat es kürzlich ganz treffend zu mir gesagt: ‚Im Hotel Shuum fühlen sich drei Tage Urlaub wie eine ganze Woche an.‘“

Highlights im Hotel Shuum: Jacuzzi, Sauna und Schwimmbad

Ich kenne mich mit Hotels in Polen ein bisschen aus – und ich gestehe: Danuta Zietala verspricht nicht zu viel, es ist kein PR-Gerede. Das Hotel ist direkt an der Promenade gelegen, man braucht nur eine Minute bis zum Strand. Sowohl Essens- als auch Wohlfühlräume sind hell und einladend gestaltet, die Küche und vor allem das Frühstück sind exzellent (probieren Sie unbedingt alle geräucherten Fischsorten am Büffet!). Man möchte das Hotel tatsächlich nicht verlassen, was aber vor allem am Schwimmbad und an den Saunen liegt. Das Jacuzzi mit dem heißem Sprudelwasser entspannt innerhalb von Minuten, die Sauna mit Blick aufs Meer ist ein Hochgenuss.

Und bitte warten Sie auch die Aufgüsse ab. Denn die Polen inszenieren sie etwas aktiver als die meditativen Handtuchschwenker in Deutschland: Während meines Besuchs legte der Sauna-Mitarbeiter bei 90 Grad beim Wedeln des Badehandtuchs eine Art Performance zwischen Ballett und Breakdance auf, als er den nackten Besuchern die heiße Luft ins Gesicht blies. Seien Sie aber nicht verwundert, wenn einige Gäste im Sauna-Bereich nicht immer nackt herumspazieren. Viele Polen mögen es doch etwas bedeckter als etwa die Ostdeutschen. Das mag durchaus an unserer katholischen Erziehung liegen.

Hotel Shuum
Hotel Shuum in Kolobrzeg

Abendessen im Zentrum: Restaurant „Domek Kata“

Das Abendessen kann man im Hotel-Restaurant genießen (dringende Empfehlung von Danuta) oder in der Innenstadt. Dazu muss man wissen: Kolobrzeg ist in zwei Teile geteilt. Das Hotel Shuum wie auch die meisten anderen Hotels sind in der Kurzone gelegen, die abgetrennt ist von der Innenstadt durch den Bahnhof und durch die Gleise. Um in die Altstadt zu gelangen, muss man die Bahnstrecke überqueren und über eine Fußgängerbrücke laufen.

Abends habe ich mich für ein Abendessen in der Innenstadt entschieden, weil man ja auch das Lokalkolorit mitbekommen möchte. Und es lohnt sich: Denn Kolobrzeg ist klein, aber wirklich, wirklich schön; man spürt an der herrschaftlichen Gründerzeitarchitektur, dass der Ort bis 1945 Kolberg hieß und einst mal zu Deutschland gehörte. Der Marktplatz mit dem alten Rathaus und die bombastische Marienkirche (1125 erbaut!) sind Hingucker und lassen erahnen, warum Kolberg schon in den frühen Anfängen des 2o. Jahrhunderts einer der wichtigsten Badeorte in Europa war.

In der Nähe des Marktplatzes finden Sie das Restaurant „Domek Kata“. Es ist im spätmittelalterlichen Stil eingerichtet, die Wände sind holzgetäfelt, das Gebäude selbst wirkt fast wie ein kleines Fachwerkhaus. Auf drei Etagen befinden sich Tische, von denen aus man alte Gemälde bewundern kann. Ich empfehle Ihnen dieses Restaurant nicht nur deshalb, weil es so gemütlich eingerichtet ist und bei Google Maps über 4,6 Sterne verfügt. Nein, ich habe dort auch den besten Zurek seit langer Zeit gegessen.

Fürs Hintergrundwissen: Zurek, also Mehlsuppe mit Wurst und Ei, gehört zum Standard-Repertoire der polnischen Küche. Im „Domek Kata“ kann man sich Schwarzbrot mit Knoblauchöl zur Suppe dazu bestellen und das Brot in die Mehlsuppe tunken. Fantastisch! Die klassischen Fleischgerichte haben mich ebenfalls überzeugt, und vom Preis will ich gar nicht erst reden (insgesamt betrug die Rechnung mit Getränken und Vorspeisen für zwei Personen etwa 40 Euro). Doch Vorsicht: „Domek Kata“ hat keine Piroggen auf der Speisekarte. Wer also unbedingt Piroggen essen will (was Sie tun sollten!), der sollte ins Restaurant Zlota gehen, das sich ebenfalls in der Nähe des Marktplatzes befindet.

Tomasz Kurianowicz
Zurek im Restaurant „Domek Kata“

Besuchen Sie die Kaffeerösterei „ColbergCoffee Palarnia Kawy“

Nach dem Essen kann man nachts über den Marktplatz schlendern, die frische Luft, das Geschrei der Möwen und, wenn man Glück hat, den Mond genießen und zurück ins Hotel spazieren. Glauben Sie mir! Nach so einem Tag werden Sie im Hotelbett wunderbar schlafen. Am nächsten Morgen, nach dem formidablen Frühstück, sollten Sie sich die Promenade, den berühmten Kolberger Leuchtturm, aber auch die wunderschönen Strände in der Nähe von Kolobrzeg anschauen. Gleich am Strand ist ein Wander- und Fahrradweg, der Sie östlich zum „Eastern Ekopark“ führen wird, zu einer Moorlandschaft, in der man seltene Vögel beobachten kann. Laufen Sie bis zum „Przystanek nad woda“ („Halt am Wasser“) und genießen Sie dort auf den Holzbänken den Blick aufs Meer.

Neben den Natur- und Wandererlebnissen kann man sehr gut mittagessen, etwa im Restaurant der Brauerei „Maltgarden“, in der Pizzeria Mamma (Neapolitanische Pizza!) oder in einem der Lokale am Jachthafen an der Mündung des Flusses Persante – also dort, wo auch der berühmte Leuchtturm steht. Mich hat es am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein ins Hipster-Café „ColbergCoffee Palarnia Kawy“ gezogen, das sich ebenfalls in der Nähe des Marktplatzes befindet. Das hippe Kaffeehaus befindet sich in einem Gründerzeitbau, es könnte so auch in Berlin-Mitte stehen. Sie können dort verschiedene Bohnenvariationen kaufen, die frisch vor den Toren von Kolobrzeg geröstet werden. (Die Bedienung sah aus wie ein Berghain-Dauergast und erzählte mir, dass es sich in Kolobrzeg ziemlich gut leben lasse, vor allem im Sommer. Außerhalb der Saison sei allerdings für Jüngere nicht besonders viel los, da in Kolobrzeg ab 22 Uhr Nachtruhe herrsche.)

Tomasz Kurianowicz
Kaffeerösterei in Kolobrzeg

Ein Sonnenuntergang am Meer

Man kann es ahnen: Mein Wochenendtrip ist erfolgreich und vor allem tiefenentspannt verlaufen. Kurz vor der Rückreise am Sonntagabend nach Berlin um 20 Uhr musste ich aber noch einmal das Meer sehen. Danuta vom Hotel Shuum hat mir einen Tip gegeben, den ich an Sie weitergeben möchte, liebe Leserinnen und Leser.

Tippen Sie bei Google Maps den Begriff „Plaza w grzybowie“ („Strand am Pilzviertel“) ins Display. Sie werden auf einen wunderschönen, kaum bevölkerten Strand westlich von Kolobrzeg treffen. Man kann das Auto ganz in der Nähe des Strandes parken und muss nur drei Minuten laufen. Wenn Sie Glück haben, werden Sie nach dem kurzen Wald- und Dünenspaziergang einen so atemberaubenden Sonnenuntergang wie ich erleben. So muss ein Wochenendtrip am polnischen Meer enden! Glücklich.

Extratipp: Falls Sie ein wenig mehr Zeit mitbringen... Schauen Sie sich die Gärten und die Gartenlabyrinthe „Ogrody Tematyczne Hortulus“ an. Es gibt dort auch einen schönen Aussichtsturm. Die Gärten sind in der Nähe von Kolobrzeg. Adresse: Themed gardens Hortulus, Dobrzyca 76, 76-038 Dobrzyca, Polen. Montags bis freitags, 9:30-16 Uhr.

Tomasz Kurianowicz
Strand in der Nähe von Kolobrzeg, „Plaża w grzybowie“. Man könnte versuchen, das auch auf Polnisch auszusprechen.

Alle Tipps für Kolobrzeg (Ostsee) im Überblick

Übernachten:

Shuum Boutique Wellness Hotel, 4-Sterne-Boutique-Hotel, Doppelzimmer pro Nacht ab etwa 120,- Euro. (Sauna und Pool sind im Preis inklusive.)

Essen:

Restaurant „Domek Kata“, Ratuszowa 1, 78-100 Kołobrzeg, Polen, täglich, 11-23 Uhr. (Probieren Sie unbedingt den Zurek.)

Restauracja Shuum, Tadeusza Kościuszki 17, 78-100 Kołobrzeg, Polen, täglich 13-23 Uhr, Reservierungen an der Rezeption empfohlen.

Ryby: Rewiński, bulwar Jana Szymańskiego 6, 78-100 Kołobrzeg, Polen, täglich 11-18 Uhr, keine Reservierungen. (Probieren Sie den gebratenen Fisch und das Craft Beer.)

Pierogi: Restauracja ZŁOTA, Gierczak 27A, 87-100 Kołobrzeg, Polen, täglich, 12-20 Uhr.

Wichłacz Grill House, Perłowa 2, 78-100 Kołobrzeg, Polen, täglich 12-21 Uhr. (Probieren Sie das gegrillte Fleisch, auch die Rippchen sind sehr gut.)

Kaffee und Kaffeerösterei:

ColbergCoffee Palarnia Kawy“, Dubois 21A, 78-100 Kołobrzeg, Polen, täglich, (circa) 9-18:30 Uhr.

Strände:

Przystanek nad wodą (Kolobrzeg), Strand östlich von Kolobrzeg.

Plaża w grzybowie zejście na plażę, Grzybowo, Polen, Strand westlich von Kolberg (Geheimtip).

Haben Sie Fragen oder Feedback? Schreiben Sie eine E-Mail an: tomasz.kurianowicz@berliner-zeitung.de

Hinweis: Diese Serie mit Tipps für Polen wird vom Polnischen Fremdenverkehrsamt Berlin unterstützt.

Dieser Text ist in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschienen – jeden Sonnabend am Kiosk oder hier im Abo.