Berlin - In diesem „Pool“, so heißt das Gemälde, könnte man nicht mal plantschen, geschweige denn schwimmen. Im „Becken“, das die 3,20 Meter breite Leinwand vorgibt zu sein, schlingert, wabert, quirlt eine rot-orange-gelbe Masse; ein wenig Grün und Blau oszilliert dazwischen. Was könnte das sein? Angeschwemmte Blütenblätter? Oder Gräser, Algen, Wurzelwerk, Laich, irgendwelches Wassergetier? Oder gar makrogroße Viren?

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